Deshalb möchten wir darauf hinweisen, dass ein gesundes Herz viel besser für einen gesunden und vitalen Körper ist. Ein gesundes Herz bringt so viel Positives mit sich. Möchtest du auch ein gesünderes Herz? Speziell für dich haben wir in diesem Artikel 10 SUPER-Tipps für ein gesundes Herz.
Super Tipp # 1 Depressionen vorbeugen und Stress vermeiden
Wie stark eine Depression ist, ist bei jedem unterschiedlich. Zum Beispiel kann eine Depression bei dem einen kürzer dauern als bei dem anderen. Wenn eine Depression länger als normal anhält, nehmen auch die gesundheitlichen Probleme zu. Dazu gehören Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Störungen, suizidale Gedanken, psychische Schäden, Einsamkeit, sexuelle Störungen, Schlafprobleme, Essprobleme und Herzklopfen. Depression und Stress wirken sich negativ auf dein Herz aus. Deine Herzfrequenz steigt und kann sogar zu Herzklopfen mit Kribbeln führen. Du kannst das sogar bis in den Hals spüren, was zu verschiedenen Panikattacken führen kann. Deshalb betonen wir, dass ein gesundes Herz dich automatisch gesünder fühlen lässt. Wichtig ist dabei, Stress und Depressionen zu vermeiden. Stress und Depressionen vermeidest du am besten durch regelmäßige Bewegung. Durch Bewegung bleibt dein Körper aktiv. Aktiv zu bleiben erzeugt ein beruhigendes Gefühl im Körper, wodurch du besser mit Stress und Depression umgehen kannst. Alles fühlt sich „fest“ an, wenn du nichts tust, aber wenn du dich bewegst, löst sich alles. Möchtest du mehr darüber wissen, wie du Depressionen vermeiden kannst? Dann lies den folgenden Artikel über 5 SUPER-Tipps gegen Depressionen.
Super Tipp # 2 Versuche, deinen Cholesterinspiegel im Gleichgewicht zu halten
Das Senken des Blutdrucks hängt mit dem Senken des Cholesterins zusammen. Beides sorgt für das „Verstopfen“ deiner Gefäße, was zu verschiedenen Herzproblemen führen kann. Das ist oft die Folge eines ungesunden Lebensstils oder von Übergewicht. Um dem vorzubeugen, ist es am besten, deinen Blutdruck im Gleichgewicht zu halten oder zu senken. Das gelingt am besten durch den Verzehr ungesättigter Fette. Ungesättigtes Fett hat eine doppelte Funktion in Bezug auf dein Cholesterin. Ungesättigtes Fett erhöht das gute Cholesterin und senkt das schlechte Cholesterin – aber was ist ungesättigtes Fett eigentlich? Du kannst ungesättigtes Fett als eine Art Fettreduktionsmittel betrachten. Dieses „Mittel“ sorgt dafür, dass sich Fett in deinem Blutkreislauf nicht an deine Gefäßwände bindet. Daher wird empfohlen, die Menge ungesättigter Fette in deiner Ernährung zu verdoppeln oder zu verdreifachen. Das bedeutet: Für jede Portion gesättigtes Fett solltest du doppelt so viel ungesättigtes Fett aufnehmen. Achtung: Es ist nicht die Absicht, dass du doppelt so viel isst, um ungesättigte Fette aufzunehmen! Wenn zum Beispiel 30 % deiner täglichen Kalorienzufuhr aus Fett bestehen, sollte das Verhältnis so sein: 10 % gesättigte Fette und 20 % ungesättigte Fette. Ungesättigte Fette sind als Omega-3-Fettsäuren bekannt. Ungesättigte Fette findest du in Nüssen, Fisch, Eiern und in bestimmten Fleischsorten. Für die meisten Fettsäuren gibt es keine tägliche Obergrenze. Neben Omega-3-Fettsäuren gibt es auch Omega-6-Fettsäuren. Diese ungesättigten Fette in Omega-6 haben jedoch eine Grenze. Omega-6 steckt vor allem in Pflanzenölen wie Sonnenblumen-, Mais- und Sojaöl. Es ist daher eher sinnvoll, mehr ungesättigte Fette zu essen als gesättigte Fette. Gesättigte Fette stecken in Chips, bestimmten Brotaufstrichen, rotem Fleisch und Fertiggerichten. Neben ungesättigten und gesättigten Fetten gibt es auch Transfette. Davon wird dringend abgeraten! Dein Körper kann damit nichts anfangen. Er kann Transfette nicht abbauen, was große Probleme im Körper verursacht. Diese Fette sind in unseren Nachbarländern sogar verboten! Weitere Tipps, um dein Cholesterin zu senken, findest du im folgenden Artikel: „5 Super-Tipps, um dein Cholesterin zu senken“.
Super Tipp # 3 Trink genug Wasser
Unser Körper besteht zu 70 % aus Wasser. Das meiste Wasser befindet sich in unserem Blut, der Rest wird für unsere Organe benötigt, darunter Gehirn, Lunge, Herz, Muskeln/Zellen, Leber und Knochen. Die Organe müssen optimal funktionieren können, um zu einem guten Stoffwechsel während des Abnehmens beizutragen. Ein dehydrierter Körper macht uns müde. Wasser trinken ist wie Benzin fürs Auto. Wasser ist unser Treibstoff. Wenn unser Körper mindestens 2–3 % austrocknet, können wir bis zu 25 % unserer Energie verlieren! Zu viel Wasser zu trinken ist ebenfalls nicht das Ziel, denn zu viel Wasser kann zu einer „Vergiftung“ unseres Körpers führen. Zu viel Wasser können die Nieren nicht verarbeiten, weil die Flüssigkeit irgendwo gespeichert werden muss; sie fließt dann in die Zellen unseres Körpers. Wenn diese überfüllt werden, können sie mit der Zeit nicht mehr richtig funktionieren. Wie viel Wasser zu viel ist, variiert je nach Person. Was ist nun ein guter Hinweis?
Es wird empfohlen, jeden Tag etwa 2 Liter Wasser zu trinken. Ausreichend Wasser sorgt für eine bessere Darmtätigkeit. Ausreichend Wasser sorgt auch für eine gute Funktion der Nieren. Weitere Vorteile sind: Kater vorbeugen, Gewichtsverlust unterstützen, Kopfschmerzen vorbeugen, das Gehirnlevel / die Gehirnfunktion unterstützen und Wasser fördert deine körperliche Leistungsfähigkeit. Wasser trinken ist ein guter Ersatz für süße Getränke wie Softdrinks usw. Beim Abnehmen bewegst du dich möglicherweise mehr, was zu Schwitzen führt. Um diesen Flüssigkeitsverlust auszugleichen, ist Wasser trinken empfehlenswert. Wasser kann den Feuchtigkeitsverlust ausgleichen.
Super Tipp # 4 Beweg dich genug
Während Sport, Abnehmen, Depressionen oder eines gesünderen Lebensstils wird dringend empfohlen, sich zu bewegen. Bewegung sorgt für eine bessere Kondition und eine bessere Darmtätigkeit. Wenn du regelmäßig trainierst, verbrennen deine Muskeln mehr Energie. Würdest du nicht trainieren, würde die Energie als zusätzliches Gewicht gespeichert. Wenn du Sport treibst, ist es hilfreich zu wissen, dass du dich mindestens eine Stunde pro Tag bewegen solltest. Es ist wichtig, dass Herzfrequenz und Atmung leicht ansteigen. Das erreichst du am besten, indem du jeden Tag einen kurzen Spaziergang machst oder täglich etwas kräftiger in die Pedale trittst. Neben höherer Herzfrequenz und Atmung ist es wichtig, Herz und Blutgefäße in einem guten Zustand zu halten. Dafür gibt es verschiedene Methoden – darunter Bewegung, aber auch die Verwendung von Nahrungsergänzungsmitteln. Bewegung hat viele Vorteile und vermeidet Risiken: Brustkrebs, Herz- und Gefäßerkrankungen, Depression, Diabetes (Typ 2). Vorteile von Bewegung sind: Knochendichte, Insulinsensitivität, Körperfettanteil, Blutdruck und kognitive Leistungsfähigkeit. Bewegung sorgt für eine bessere Durchblutung. Wissenschaftliche Forschung hat gezeigt, dass die Durchblutung einen positiven Einfluss auf die Erweiterung der Blutgefäße haben kann. Das zeigte sich auch hier. Das Ergebnis: Bei intensiver Belastung wird deine Durchblutung besser und die Gefäße verengen sich weniger.
Super Tipp # 5 Hör auf zu rauchen und reduziere Alkohol
Wir alle wissen, dass zu viel Alkohol schlecht für die Leber ist und dass Rauchen die Lunge schädigt. Das kann zu Krebs führen. Alkohol und Rauchen sind jedoch nicht nur schädlich für Leber und Herz, sondern auch für den Cholesterinspiegel in unserem Körper. Alkohol und Rauchen stehen in Zusammenhang mit unseren Triglyceriden, die du lieber nicht im Blut haben möchtest. Das führt dazu, dass deine Blutgefäße „verstopfen“. Wenn du rauchst, hör hier auf! Um den Triglyceridwert zu senken, ist es am besten, an Vitamine zu denken. Du kannst an Vitamin C denken. Es ist keine Lösung, aber es kann das Problem verringern. Vitamin C steckt vor allem in Orangen, Äpfeln, Heidelbeeren, Zitrone, Birnen, Pfirsich, Grapefruit, Avocado, Erdbeeren, Kirschen und Pflaumen. Neben Vitamin C hat auch Vitamin E einen zusätzlichen Nutzen, da es helfen kann, Blutfette besser zu kontrollieren. Vitamin E ist als Antioxidans bekannt, das die Zellen schützt. Vitamin E findest du in Nüssen, Samen, Brot, Sonnenblumenöl sowie in verschiedenen Obst- und Gemüsesorten. 
Super Tipp # 6 Nimm dir genug Ruhe
Vielleicht ist der beste Tipp, ausreichend Ruhe zu nehmen. Ruhe trägt zu einem ruhigeren Herzen bei, was großen Einfluss auf andere Dinge hat. Sie reduziert Stress, senkt den Blutdruck und verbessert Gehirn, Herz und Körper. Wenn du zu wenig Ruhe bekommst, merkst du das schnell an deinem Cholesterin. Wenn du in 2 Tagen nur 4 Stunden schläfst, merkst du das bald. Fast die Hälfte aller Niederländer hat nicht genügend Nachtschlaf. Ausreichender Schlaf bedeutet mindestens 7 bis 8 Stunden ununterbrochenen Schlaf. Schlaf führt zur Regeneration unseres Körpers. Im Schlaf produzierst du Wachstumshormone. Diese Wachstumshormone sorgen für die Reparatur von Zellen. Neben Wachstumshormonen gibt eine gute Nacht auch deinem Gehirn Ruhe. Es muss die täglichen Ereignisse gut verarbeiten – dafür ist eine Nachtruhe notwendig. Guter Schlaf hängt auch mit weniger Stress zusammen. Wenn du nicht genug schläfst, sammeln sich Gedanken an, was zu chronischem Stress führen kann. Stress solltest du unbedingt vermeiden – für dich selbst, aber auch für dein Cholesterin! 
Super Tipp # 7 Vermeide zu viel Salz
Daher: Gib möglichst wenig Salz zum Essen, am besten gar keines. Zusätzlich zu minimalen Salz-Zugaben solltest du Fertiggerichte vermeiden, die oft mit viel Salz verarbeitet werden. Eine Studie zeigt, dass 80 % des Salzes, das wir täglich aufnehmen, aus Fertiggerichten stammt. Schau deshalb vor dem Kauf zuerst genau auf das Etikett. Das kannst du auch bei dem Käse tun, den du kaufst – zusätzlich zu Fertiggerichten.
Super Tipp # 8 Iss mehr Gemüse und Obst
Wie oft wird es „eingehämmert“: Obst und Gemüse. Natürlich wird das nicht einfach so gesagt, denn Obst und Gemüse enthalten gesunde Nährstoffe, Vitamine und die richtigen Mineralstoffe. Obst und Gemüse zu essen hilft uns, einen ungesunden Lebensstil loszuwerden. Obst und Gemüse sorgen außerdem dafür, dass der Blutdruck sinkt. Das ist wissenschaftlich nachgewiesen.
Super Tipp # 9 Denk auch an Nahrungsergänzungsmittel
Nahrungsergänzungsmittel sind ein Hilfsmittel, um Mängel in unserem Körper auszugleichen. Wenn du kaum Gemüse und Obst isst, sind Nahrungsergänzungsmittel eine gute Alternative. Präventive Gesundheitsfürsorge, Abnehmen und fitter werden sind ebenfalls eine gute Grundlage für die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln. Jetzt fragst du dich wahrscheinlich: „Warum denn Supplemente?“. Vitamine sind unverzichtbar für das Funktionieren deiner Organe und die Verbindung zwischen ihnen. Deshalb ist es wichtig, gut zu essen – aber du bist beschäftigt oder befindest dich in einer chaotischen Phase. Um die richtigen Vitamine zu bekommen, nehmen Menschen Supplements. Diese Alternative ist sehr beliebt und wird dringend empfohlen! Sie trägt zu einem gesünderen Herzen bei. Du hast keine Ahnung, wie und wo du mit Nahrungsergänzungsmitteln anfangen sollst? Dann wirf einen Blick in den Webshop von Swiss Point of Care. Swiss Point of Care verkauft Nahrungsergänzungsmittel, die zu einem gesünderen Körper beitragen. Die Produkte sind von höchster Qualität. Bestellst du vor 14:00 Uhr, erhältst du die Produkte morgen nach Hause geliefert.
Super Tipp # 10 Behalte deinen BMI im Blick
Vielleicht hast du das schon einmal gehört: „Beginne damit, deinen BMI zu messen“, aber was ist BMI messen und wofür steht BMI? BMI steht für Body-Mass-Index. Der BMI ist ein Index für das Gewicht im Verhältnis zur Körpergröße.
| Gewicht | Empfehlung | BMI (Mann + Frau) |
| Untergewicht | Versuche etwas zuzunehmen | <18,5 |
| Normalgewicht | Bleib in Form | 18,5 – 25 |
| Übergewicht | Versuche abzunehmen, nimm nicht zu | 25 – 30 |
| Adipositas | Unter Aufsicht abnehmen | >30 |
Der BMI liefert eine Indexzahl, die mit dem Körpergewicht zusammenhängt. Das unterscheidet sich je nach Person und insbesondere nach Herkunft. Zum Beispiel können Niederländer mit anderer Herkunft aus Ländern unterhalb des Äquators besser damit anfangen, abzunehmen. Das gilt auch für Herkunft aus nordafrikanischen Ländern, der Karibik und Südamerika. Außerdem gibt es bestimmte Gruppen, wie Menschen chinesischer Abstammung, die andere Grenzwerte in Bezug auf das Körpergewicht haben. Das liegt vor allem an einer anderen Statur. Hast du Zweifel an deinem BMI? Dann kontaktiere einen Arzt oder einen Experten wie Ernährungsberater/Diätassistenten. Zusätzlich zum BMI wird empfohlen, auch deinen Taillenumfang zu messen, um ein vollständiges Bild zu erhalten. Der Taillenumfang zeigt, wo sich Körperfett befindet. Dafür misst du den Umfang am Bauch, denn zu viel Fett am Bauch ist ungesund.
| Gewicht | Empfehlung | Umfang (Mann) | Umfang (Frau) |
| Untergewicht | Versuche etwas zuzunehmen | <79 cm | <68cm |
| Normalgewicht | Bleib in Form | 79cm – 94cm | 68cm – 80cm |
| Übergewicht | Versuche abzunehmen, nimm nicht zu | 94cm – 102cm | 80cm – 88cm |
| Adipositas | Unter Aufsicht abnehmen | >102cm | >88cm |


